happy to share w/ you our live footage,performing together w/ AUSKLANG

AUSKLANG
Fabian Koppri
Benjamin Sohn
Simon Ansing

CEEYS
Sebastian Selke
Daniel Selke

VIDEO
Jonathan Goudefroy

TON/AUFNAHME
Till Aldinger
Fabian Koppri

VISUALS
Paul Worms
Raphael Peters

live at Zionskirche Berlin

X so much to Blues and Roots Radio and Rick Stuart:
“absolutely gorgeous album!”

listened to the whole show and discovering new and longterm good music 🙂

there will be a mixcloud link listening otion..

Juste Survilaite
Neue Meister
Kick The Flame

Playlist

Roots & Fusion 577 – 14/10/20

The Baptist’s Father – Steve Pledger – website download
You Either Care Or You Don’t – Phil Doleman – Keep Drinkin’ That Coffee
If You’se A Viper – Saints & Sinners – Going Over Home
Death Came A Knockin’ – Saints & Sinners – Going Over Home
Big Black Train – Lucinda Williams – Good Souls Better Angels
Cargo For The Road – Matt Owens – Scorched Earth To Die For – Tom Blackwell – Memphis Vol. V
I Didn’t Mean To – Laura Fell – Safe From Me
Morgan’s Pantry – Kitty MacFarlane – Namer Of Clouds
Westlin’ Winds – Kris Drever – Where The World Is Thin
River In The Sky – Jana – single
For B 2 – Jake Aaron – single
Sensitive Kind – Richard Koechli – The Real Chill: Remembering
JJ Cale Plaines Of Waterloo – Martin Simpson – Home Recordings Wren Variations – Martin Simpson – Home Recordings
Ye Banks and Braes – John Rae – Uncouth and Without Form
Barry Gadjie – John Rae – Uncouth and Without Form
Reunion (extended version) – CEEYS – Hausmusik
Siberi Unelaul (instrumental) – Trad.Attack! – Make Your Move
The Early Morning – Rachel Newton – To The Awe
Life and Light – Rachel Newton – To The Awe
Stor – Hut People – Cabinet of Curiosities
Dark Cloud – Josienne Clarke – In All Weather
The Baptist’s Father – Steve Pledger – website download

12.10.2020

CEEYS – Hausmusik

Die BrĂĽder Sebastian und Daniel Selke vertonen ein weiteres Mal ihre Erinnerungen an Ihre Jugend bzw. Kindheit in der damaligen DDR.

Den in Potsdam ansässigen Brüdern gelingt es erneut, auf gesamter Albumlänge zu überzeugen. Kindheitserinnerungen werden scheinbar mit spielerischer Leichtigkeit in ein fragiles Fundament gegossen. Das Ergebnis ist eine wundervolle Mischung aus Beklemmung, Entspannung, Depression und Euphorie.

Hausmusik ist das direkte Nachfolgewerk zu den Alben Wænde und Hiddensee und überzeugt mich auf ganzer Linie. Erneut gelingt es den Brüdern auf beeindruckende Art und Weise, ihre Vergangenheit in der damaligen DDR in absoluter Schönheit darzustellen. Für jemanden, der nicht in der DDR aufgewachsen ist, mag dieses Konzept eher uninteressant sein, aber es zeigt gerade 30 Jahre nach der Wiedervereinigung, dass die Gefühle der West- und Ostdeutschen doch ziemlich ähnlich waren.

CEEYS schicken den Hörer auf eine Reise durch erdrückende Plattenbauten, graue Herbsttage, sonnige Kornfelder und lichtdurchflutete Wälder an einem kühlen Herbstmorgen. Die Emotionen, die hier musikalisch dargeboten werden sind geprägt von Melancholie, Trauer und Hoffnung.

Auch wenn man die Geschichte hinter den Musikern nicht kennen würde, entfaltet dieses Album eine wirklich intensive Atmosphäre. Stimmungen werden hier langsam aufgebaut und mit absoluter Präzision an den Instrumenten wiedergegeben. Nennt es Moderne Klassik oder Neoklassik. Ich nenne es eine geschickte Konversation von nur zwei Instrumenten. Was hier alles mit Cello und Klavier passiert, bekommt so manche 5 köpfige Band nicht hin. Reduktion und Minimalismus wird hier großgeschrieben und jeder Ton sitzt scheinbar am richtigen Ort. Der Hörer wird Zeuge eines intensiven Gedankenaustauschs der beiden Brüder Selke.

Der Opener Vice Versa entfaltet über 5 Minuten ganz langsam eine gehörige Portion Magie. Wie die Einleitung in ein langes Gespräch über das „Damals“, spürt man schon hier wo die Reise hingeht. Melancholie und Minimalismus – darin sind CEEYS einfach unschlagbar gut. Das folgende Reunion lebt von der einnehmenden Rhythmik und wirkt unglaublich positiv und wehmütig zugleich. Es fühlt sich an wie eine gute Nachricht, die aber leider eine gehörigen Portion Veränderung mit sich bringt. Und es gibt immer Situationen, in denen man Veränderung nicht wirklich möchte. Im Fenster erzeugt einen sagenhaften Druck und man spürt eine gewisse Art von Euphorie. Es ist schön zu sehen, in welche Richtung sich die musikalische Konversation der Gebrüder Selke entwickelt. Das knapp 9 Minuten lange Stück Circa erzeugt eine gehörige Portion Schwere und Wehmut. Der Hörer spürt förmlich, wie die Erinnerungen an die eigene Vergangenheit zu Tränen führen können. Belka ist eine wunderschöne Ballade, die gleichzeitig träge und agil wirkt. Als ob die Erinnerungen an die eigene Vergangenheit auch viel positives für die Zukunft bereit halten.

Überhaupt stelle ich mir die Frage, wie das Leben in der damaligen DDR wohl ausgesehen hat. War wirklich alles anders? Oder gab es nicht auch unglaublich viele Gemeinsamkeiten zu den Westdeutschen? Wenn ich diese „Erinnerungen“ der Brüder höre, kann ich nicht glauben, dass in der DDR alles schlecht war.

Das Stück Strelka wirkt auf wie ein Zeugnis des Glücks und der Hoffnung – Wunderschön und treibend zugleich. To Open A Door’s Inner Frame hingegen wirkt bedrohlich und düster – wie ein krasser Gegenentwurf oder einer anderen Meinung in einem langen Gespräch. Fallen wirkt leicht und luftig und ist vermutlich das eingängigste Stück auf diesem Album. Mit einem furiosen Finale ist es auch gleichzeitig mein persönliches Highlight auf diesem tollen Werk. Das folgende Yes, Brick By Brick scheint Erinnerungen in Zeitlupe wiederzugeben. Dabei gelingt es den Brüdern Selke eine gehörige Portion Spannung aufzubauen. No. Eins ist eine minimalistische Meisterleistung die sich repetitiv in die hintersten Ecken meines Gehirns schraubt. Ich komme mir vor, als hätte ich in der vergangenen Stunde einem Gespräch zugehört. Einem Gespräch über Situationen, die ich nicht verstehe.

CEEYS haben es geschafft, mich auf Albumlänge an sie zu binden. Ich wurde Zeuge einer packenden Zeitreise. CEEYS machen erneut musikalisch deutlich, dass das Leben in der DDR nicht nur schlechte Seiten hatte. Es sind die kleinen vertonten Geschichten, die dieses Werk zu einem beindruckenden Zeitdokument macht. Die Brüder Selke sagen selbst, dass ihr kreativer Prozess in der Neuentdeckung der Vergangenheit liegt. Diesen Prozess haben CEEYS hiermit perfektioniert. Ich wurde Zeuge eines musikalischen Gesprächs zweier Seelen. Ich habe zwar nicht alles verstanden aber eines ist sicher: Ich bin beeindruckt.

Von Jan Platek|12.10.2020

ZoomLab

Reingehört: CEEYS – Hausmusik

3 Mins Read

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Zwei Brüder machen Hausmusik, Sebastian und Daniel Selke sind CEEYS, kommen aus Potsdam und haben sich in ihrer Karriere immer wieder mit Themen ihres kommunistisch geprägten ostdeutschen Erbes befasst. Die geretteten Erinnerungen sind aber nicht nur historischer, sondern vor allem auch emotionaler Natur.

Es ist eine RĂĽckbesinnung auf die Vergangenheit, auf ihre Kindheit und Jugend im Ostberlin des letzten Jahrzehnts der DDR und auch der Zeit nach der Wende. Es ist quasi ein Dialog zwischen BrĂĽdern, es geht um Erziehung und Erfahrungen. Gesprochen wird quasi mit Sebastians Cello und Daniels Klavier und es lohnt sich, sich darauf einzulassen.

CEEYS – zeitgenössische Musik

Die beiden haben eine klassische Ausbildung gemacht, haben aber früh ein gewisses Interesse an zeitgenössischen Ideen von Musik gefunden. Das Aufwachsen in der DDR sowie die architektonische und gesellschaftliche Umgebung hat die beiden geprägt und vor allem gefestigt.

Unsere Kindheit und Jugend wurde tagtäglich von Einschränkungen und dem Umgang mit Materialmangel begleitet. Die Erinnerungen, Eindrücke und Gefühle, die zwei Seiten der Medaille – der Mauer – helfen uns dabei, die heutige Zeit ein bisschen besser zu verstehen.

CEEYS

Hausmusik ist ein direkter Nachfolger zu dem Werken WÆNDE und HIDDENSEE und spielt auf die unausgesprochene, kommunikative geistige Einheit der Brüder an. Sie kennen sich schließlich seit Ihrer Geburt und eine direkt Grenze zwischen Arbeit und Privatleben gibt es nicht.

Das Album ist wirklich groĂźartig und sie bringen ihren eigenen Stil auf eine weitere Ebene. Normalerweise nutzen die beiden in ihrer Musik auch elektronische Dinge, zum Beispiel Synthesiser aus dem ehemaligen Ostblock, aber hier wird klassisch auf die Hauptinstrumente Klavier und Cello gesetzt.

Es sind akustische Klangwelten, in die man hier von den Brüdern geholt wird, man hört Gefühle, man erkennt Emotionen und kann wunderbar bei dieser Musik abschalten und runter kommen. Die beiden sind experimentell und dennoch strotzt ihr Album nur so, vor fantastischem Minimalismus.

Reunion ist hier wohl der Titel, der all das grad gesagte vereint, dennoch ist mein persönliches Lieblingslied von CEEYS auf diesem Album definitiv Im Fenster, vermutlich, weil ich ein großer Fan des Instruments Cello bin, das hier für mich im Vordergrund steht, auch wenn das Klavier sehr dominant ist. Ein schlichter und wunderschöner Track, findet Ihr etwas weiter unten auch als Video!

Mit CEEYS Hausmusik gibt es ein rein akustisches Album, das irgendwie altbekannt, aber dennoch komplett neu wirkt. Es ist ein Genuss, den beiden zuzuhören. Schlicht, einfach und doch irgendwie anders und vor allem sehr tief gehend.

Der kreative Prozess der Selkes liegt in der Neuentdeckung der Vergangenheit. Dies formt ihre heutige Weltsicht – eine Renaissance vermeintlich gelöster Konflikte, die in neuem Gewand daherkommen: neue Grenzen und Mauern, ein Wiederaufleben des Kalten Krieges, Abwendung von Freunden, Diskriminierung von Dissidenten, neue Formen der Tyrannei. Doch trotz aller historischen Schwierigkeiten und Herausforderungen war die Kindheit ein Ort und eine Zeit mit spiritueller Bedeutung für die Brüder Selke. Zentrales Element von HAUSMUSIK mit all seinen inhärenten Spannungen ist die Suche nach Balance und Harmonie.

(Presseinfo Ceeys)
Ceeys
CEEYS auf dem Plattenteller

Dem gibt es einfach nichts hinzuzufügen. Kopfhörer auf, Plattenspieler einschalten, Hausmusik auflegen und den Kompositionen von Sebastian und Daniel Selke folgen.

Ich finde immer mehr gefallen an guter, klassischer Musik und freue mich, Euch dieses auch hier im Blog zu zeigen und vielleicht findet der/die ein oder andere ja auch Gefallen an dieser besonderen, wunderschönen Musik!

CEEYS – Im Fenster

Album Infos CEEYS – Hausmusik

KĂĽnstler: CEEYS
Titel: Hausmusik
VĂ–: 09.10.2020
Formate: Digital, Doppel-CD & Doppel-12“ Vinyl

Twitter / Facebook / Instagram / SpotifyCeeysCelloHausmusikKlassikKlavierVinyl

Markus

Vater, Fotograf, Blogger, Medienmensch, alles eher autodidaktisch, aber alles mit ganz viel Leidenschaft. Ist auch bei Twitter & Instagram unterwegs. Natürlich kann man mir auch bei Facebook folgen. Zusätzlich blogge ich auf markusroedder.de über Dinge, die hier keinen Platz finden.

CEEYS: „Hausmusik“ (Neue Meister / Edel)

Neo-Klassik Die Ceeys haben die Schlüssel zu unseren Herzkammern, jedenfalls, wenn in diesen Herzkammern Platz für Kammermusik ist. Die in Potsdam lebenden Brüder Daniel und Sebastian Selke haben schon als Kinder durch die hellhörigen Plattenbauwände in Marzahn einander begleitet, auf Cello und Keys (= CEEYS). Das neue sonnig-sorgenvolle Album bewegt sich, das Elektrische zurücknehmend, zwischen Max Richter, Roedelius und Kasar. Aber konkret verortet in Berlin. (Stefan Hochgesand)

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Bewertungspunkte2.jpg

Double album produced by CEEYS · Brothers Selke · Released by Neue Meister

All music written and performed by CEEYS · Sebastian and Daniel Selke · Played on a cello from Klingenthal and a piano from Gotha.

All songs recorded at their very own Klingenthal Studio, Potsdam · Mixed and mastered by Martyn Heyne at Lichte Studio, Berlin.

Lacquer cut by Lupo at Schnittstelle, Berlin.

© Published by Kick The Flame Music Publishing Ltd., Leipzig · All rights reserved.

„Sebastian’s Left Hand“ photograph by Daniel Selke · „Daniel’s Right Hand“ photograph by Sebastian Selke.

„Sebastian Selke“ portrait by Kasia Borek · „Daniel Selke“ portrait by Roman Koblov.

„Triangel“ photograph by Mizuki Kin Tachibana.

Design by Daniel Selke and Adam Heron.

2 180g 12-inch records in a 300g gatefold cardboard case featuring photographs, portraits, liner notes, signatures, credits, dedicated text and 1 double-side printed insert with photograph „Triangel“, using 2 original fonts from the communist-era GDR recommended by Torsten Posselt at FELD.

All pieces were played in countless performances before · After selecting the pieces for the album, only two takes were recorded at Klingenthal Studio · Using original microphone technology of the GDR era and deliberately avoiding corrective edits, we listen only to the sensitivity of two players who have shared the stage for over 30 years – focused on their main instruments: cello and piano.

Adam Heron, Adam Sevens, Adem Özdemir, Aidan Baker, Alex Ruder, Alex Zakkas, Alice Bacher, Amanda Bloom, Amanta Morena, André Kleine-Wilke, André Schönauer, Andrea Belfi, Andreas Grosser, Andy Truscott, Anja Engel, Anna Belletato, Anna Winterberg, Anne Krausz, Anne Müller, Antonio Pulli, Arian Stechert, Arne Teubel, Ava, Beate Rabe, Birgit-Katharine Seemann, Brian Housman, Bryan K. Pepper, Buglover, Cagil Özdemir, Carlo Garré, Carlos Cipa, Carsten Schulz, Cedric Vermue, Ceven Jay, Chantal Acda, Charlotte Godwin, Charlotte Oelschlegel, Chikiss, Chizu Kimura, Christian Dettler, Christian Kellersmann, Christian Wolf, Christine Ott, Christoph Berg, Christopher Sky, Clara Cascales Alimbau, Claudia Araujo, Claus Dressler, Clemens Christian Pötzsch, Clemens Gnädinger, Dan Cole, Daniel Meinel, Daniel O’Sullivan, Danny Schuster, Danny Theuwis, David Boldt, David Klavins, David Wenngren, Diane Barbé, Dietmar Saxler, Dirk Markham, Dominique Charpentier, Eckert Stieg, Ed Carlsen, Eetu Haverinen, Elina Hage, Elizabeth Alker, Ell Kendall, Emilia Zieser, Enzo Caterino, Eren Aksu, Eric Maltz, Everyone at Ableton, Everyone at Deutsches Filmorchester Babelsberg, Everyone at Edel, Everyone at Ernst-Busch-Chor Berlin, Everyone at Fabrik Potsdam, Everyone at FreiLand Potsdam, Everyone at Funkhaus Berlin, Everyone at Handle with Care, Everyone at Kick The Flame, Everyone at Manmade Mastering, Everyone at Neue Meister, Everyone at Rechenzentrum Potsdam, Everyone at Soma, Everyone at Spitfire Audio, Fabian Broicher, Frances Shelley, Francesco Donadello, Frank Schullerie, Frank Schültge, Frank Welle, Franz Grünewald, Franziska Pollin, Franziska Richter, Frieda Nickel, Friedrich Störmer, Gabor Kerekes, Gabriel Dunn, Gaia Lutz, Galina Ozeran, Garreth Broke, Gerd Schröder, Gregory Euclide, Hania Rani, Hanna Komornitzyk, Hannes Kretzer, Helena Melikov, Helena Zuzanna Wiesniewska, Hoshiko Yamane, Illuminine, Ingolf-Christopher Facius, Ipek Erdöl, Irwin Barbé, Iván Muela, Jade Berg, Jakob Lindhagen, Jan Blachura, Jan Platek, Jeremy Young, Joanna Gemma Auguri, Johannes-Jeremias Blackstein, Johannes Malfatti, John Metcalfe, John Scott, Jonas Beckmann, Jonni Breunig, Jonny Zoum, Josef Sedlon, Jördis Köstel, Judith Kuneth, Julia Grüßing, Julius Barg, Juste Survilaite, Karolina Rec, Kasia Borek, Kat Galie, Katharina Tress, Kelly Wyse, Kengo Yonemura, Khyaam Haque, Kitti Varju, Laura Masotto, Laura Naurakkinen, Laurent Dubost, Lisa Morgenstern, Luis Bandeira, Lukas Pirl, Lupo, Lorenzo Masotto, Louise Ernandez, Maike Zazie, Mandy Parnell, Manos Milonakis, Mara Simpson, Marc Eisenschink, Marc Weiser, Marco Caricola, Marco Fiebag, Marcus Heinicke, Marie Awadis, Mariia Gubasheva, Marina Baranova, Mário Drogna, Marta Cascales Alimbau, Martyn Heyne, Mary Anne Hobbs, Masayoshi Fujita, Mateusz Potempski, Matthew Bickerton, Matthias Rehling, Matthieu Gabry, Mattias Nilsson, Max Knoth, Maximilian Sieghardt, Melina Rathjen, Michael Rosen, Midori Hirano, Mike Grinser, Mike Truscott, Mizuki Kin Tachibana, Mo Stern, Moritz Grünke, Muriel Bostdorp, Natasha Padabed, Nils Frahm, Nolan Keith Parker, Olaf Zimmermann, Ólafur Arnalds, Oriel Quartett, Paddy Mulcahy, Pascal Schwarm, Patricia Vanneste, Paul Espinoza, Paul Mendelssohn, Paula Fürstenberg, Paula Losada, Peter Broderick, Poppy Ackroyd, Rajk Barthel, Ralf Kleinermanns, Raúl Pastor Medall, Robert Helbig, Robert Lucas, Roman Koblov, Romy Richter, Rutger Zuydervelt, Sachiko Schmidt, Sergio Díaz de Rojas, Shinya Sugimoto, Simeon Walker, Simon Goff, Simon Plate, Simone Ruf, Sofia Nystrand, Sophie Hutchings, Stef Richter, Stefan Hochgesand, Stefano Guzzetti, Susana Andrade, Sven Hasenjäger, Sven Till, Takeshi Nishimoto, Thea Bischoff, Theo Alexander, Thomas Peschel, Thorsten Glotzmann, Thorsten Lütz, Tim Linghaus, Tobias Lichtmann, Tomek Hoax, Torsten Posselt, Ute Friederike Schernau, Vaghy, Vlad Kreimer, Weisi, Wendy Gocht, Wilbertjan Fluister, Wilko Franz, Will Chang, Wyndham Wallace – and to all those who should not be missing:

V I E L E N   D A N K  !

Last but not least, a big Cello bow and Keys to all of you for listening and buying.

Our Musik would only stay at Haus.

Dedicated to our dear parents Harald and Gabriele.

For Alma Lucia *22.02.2019.

0301399NM · LC06203
885470013992

KEEP THE RECORD AND STYLUS FREE OF DUST · STORE RECORDS EITHER VERTICALLY OR ON A FLAT SURFACE, UP TO 20 RECORDS ON TOP OF EACH OTHER · AVOID AMBIENT TEMPERATURE ABOVE +95 °F.

℗ + © 2020 NEUE MEISTER/EDEL GERMANY GMBH · NEUMÜHLEN 17 · 22763 HAMBURG
 ALL TRACKS PUBLISHED BY KICK THE FLAME MUSIC PUBLISHING LEIPZIG · SASSTRASSE 32 · 04155 LEIPZIG
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TOTAL TIME 70:53

CEEYS.DE · Q3AMBIENTFEST.COM · NEUE-MEISTER-MUSIC.COM · KICKTHEFLAME.DE